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Gerhold Huber
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Der gebürtige Straubinger Gerhold Huber studierte in München Klavier wie auch Liedgestaltung und besuchte die Liedklasse Fischer–Dieskaus in Berlin. 1998 erhielt er mit dem Bariton Christian Gerhaher den „Prix International Pro Musicis“ , was Konzerte in Paris und New York zur Folge hatte. Als Liedbegleiter gastierte er in Spanien, Köln, Antwerpen und London. Solistisch widmet er sich, auch in Aufnahmen, vornehmlich Werken Bachs, Beethovens und Schuberts. Solistenauftritte führten ihn u.a. nach München und Frankreich.
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Christian Gerhaher
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Die Zeitschrift FonoForum schreibt über seine Aufnahme von Schuberts Schwanengesang und Die Winterreise: „Sie zählt zu den besten, die je auf Platte erhältlich waren.“
Christian Gerhaher studierte in München und Rom Gesang und erarbeitete sich früh Opernpartien wie den Papageno. Seine Ausbildung im Liedgesang rundete er in Kursen bei Schwarzkopf, Borkh und Fischer-Dieskau ab. 1999 gab er sein Lied-Debüt an der Carnegie Hall. Erfolgreiche Recitals in London, Köln und Frankfurt folgten. Auftritte im Bereich Konzert brachten ihn mit Rilling und später mit den Wiener Philharmonikern zusammen.
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Christian Gerhaher
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Christian Gerhaher, der eigentlich schon in der letzten Saison in der Tonhalle gastieren wollte, wird nun am 29. April, um 20 Uhr in der Reihe „Lieder und Worte“ mit Werken von Robert Schumann zu hören sein. Christian Gerhaher hat zusammen mit dem Pianist Gerhold Huber 1998 den „Prix International Pro Musicis“ gewonnen. In Folge seines Wettbewerbserfolgs gab er 1999 sein Lieddebüt an der Carnegie Hall New York und ist seitdem ist weit mehr als nur ein Preisträger.
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Stehparkett eines Londoner Theaters
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Dass man im Stehparkett eines Londoner Theaters neben einem Fleischer in blutiger Schürze stehen konnte oder neben jemandem, der gerade sein Wasser abschlug, ist heute unvorstellbar. Um 1600 war Musik unabdingbarer Bestandteil englischer Theaterkultur: „Hits der Saison“ und traditionelle Melodien wurden freizügig in die Bühnenstücke eingearbeitet. Man musizierte und begleitete auf Lauten, Gitarren, Lironen, Gamben, Flöten und allerlei Percussionsinstrumenten. Dazu wurde eifrig getanzt.
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Die Renaissance
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Die Renaissance war eine lebenslustige Zeit und noch immer spürt man dies an den Hinterlassenschaften, der Musik, den Theaterstücken und den Bauwerken. Mit einer fünfteiligen Serie „in Szene gesetzter Konzerte“ möchte das Ensemble Umbach & Consorten und das Theater Kontra-Punkt diese Musik wieder lebendig werden lassen. Das erste Konzert dieser Reihe stellt am 12. April die Musik der Zeit Shakespeares in der Tonhalle vor.
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